Tobias Vogeley

Familienstand: in einer Beziehung

Hobbys: Tischtennis, Basketball, Technik

Firma/Ladengeschäfte: Stadt Hann. Münden

Angestellt als: Wirtschaftsförderer

Welchen Bezug hast Du zu Hann. Münden? 

Ich bin im ehemaligen Mündener Vereinskrankenhaus geboren und in Laubach aufgewachsen, kenne die Stadt von Kindesbeinen an. Seit zweieinhalb Jahren bin ich bei der Stadtverwaltung Hann. Münden tätig und durfte somit die Stadt von zwei Seiten kennenlernen.

Seit wann bist Du im Vorstand der Mündener Gilde? 

Seit 2019 als Beisitzer

Warum bist Du Mitglied bei der Mündener Gilde? 

Das Ziel der Gilde die Attraktivität Mündens als Einkaufsstadt und Wirtschaftsstandort zu fördern sind identisch mit einigen Aufgabengebieten für mich als Wirtschaftsförderer. Zudem ist die gemischte Konstellation im Vorstand mit lokalen Akteuren aus Medien, Gastronomie, Einzelhandel, Unternehmen, HMM und Stadtverwaltung sehr spannend. Ich darf eine tolle Gemeinschaft erfahren, neue Menschen kennenlernen und sogar Freundschaften fürs Leben schließen.

Welche Vorteile ziehst Du daraus? 

Ehrenamtliches Engagement stiftet Sinn, stärkt das Gemeinschaftsgefühl und weckt den Teamgeist. Wer viel gibt, bekommt viel zurück. Eine einfache Gleichung, die jedoch nichts mit Bezahlung oder materiellen Gegenwerten zu tun hat. Und das finde ich gut so, denn das, was ich zurückbekomme, ist so viel wertvoller: Ein Lächeln, Erfahrung, Wissen, soziale Kontakte und das Gefühl etwas bewegt zu haben. Bei der Eingliederung in eine bestehende Gemeinschaft ist Teamgeist gefragt: Aufgaben teilen, sich auf andere verlassen können, selbst verlässlich sein. Teamgeist zu spüren ist definitiv eine Erfahrung, die glücklich machen kann.

Was wünscht Du dir in der Zukunft mit der Mündener Gilde zusammen? 

Der unaufhaltsame Wandel der Innenstädte und des lokalen Einzelhandels hin zu Orten mit hoher Aufenthalts-, Lebens- und Einkaufsqualität ist in den nächsten Jahren eine riesige Herausforderung. Münden bringt große Potenziale und Alleinstellungsmerkmale mit und ich hoffe, dass die Gilde in diesem Prozess im Rahmen ihrer Möglichkeiten weiterhin Schritt für Schritt Akzente setzt.